Prof. Dr. Elisabeth Richter

Professur für Interkulturelle Soziale Arbeit

Biografie

 

Nach dem Studium der Diplom-Pädagogik im Schwerpunkt außerschulische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen an der Universität Hamburg hat Elisabeth Richter an der Bergischen Universität Wuppertal zum Thema „Jugendarbeitslosigkeit und Identitätsbildung“ promoviert. Ab 2008 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft im Arbeitsbereich Sozialpädagogik/Außerschulische Jugendbildung tätig. Seit 2016 lehrt Elisabeth Richter als Professorin für Interkulturelle Soziale Arbeit an der MSH Medical School Hamburg im Department Family, Child and Social Work.

Lehrtätigkeiten

Im Rahmen des Bachelor- und Masterstudiengangs Soziale Arbeit der MSH Medical School Hamburg lehrt Elisabeth Richter in folgenden Bereichen: Sozialisation, Erziehung und Bildung von Kindern/Jugendlichen, Gruppen- und Gemeinwesenarbeit, Sozialarbeitspolitik, Theorien und Konzepte der Sozialpädagogik/Sozialarbeit sowie Partizipation und Inklusion über die Lebensspanne. Außerdem betreut Frau Richter die Praxisprojekte im Masterstudiengang.

Forschungsschwerpunkte

Der Forschungsschwerpunkt von Elisabeth Richter liegt im Bereich der interkulturellen Bildung mit einem Fokus auf Demokratiebildung und Partizipation, den sie im Rahmen des Forschungsprojekts „Demokratiebildung in Kindertageseinrichtungen“ der Universität Hamburg vertiefend bearbeitet hat. Zu ihren weiteren Forschungsthemen zählen: Jugendverbandsarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit, Gewalt an Schulen, Kooperation von Jugendarbeit und Schule, Sucht- und Drogenarbeit, Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe, Familienförderung. Zuletzt hat Elisabeth Richter im Auftrag der Sozialbehörde eine Evaluation der Hamburger Eltern-Kind-Zentren durchgeführt.